Unsere Sprechzeiten:  

Montags bis Freitags 

8:00 Uhr bis 12 Uhr



 

Montags, Dienstags und Donnerstags 

15 bis 17 Uhr


 


 


 

 

 

 

 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

Wir bieten Ihnen eine umfassende hausärztliche Versorgung für alle Erkrankungen.

Unser Anspruch ist, für Sie ein freundliches Team und Berater in Gesundheitsfragen zu sein. Jeder darf sich in allen Lebenslagen an uns wenden. Wir bemühen uns, Ihnen bestmöglich zu helfen und ihr Gesundheitsproblem zu heilen oder zu bessern. 

Jeder Patient hat das Recht, dass man ihm zuhört und auf ihn eingeht. Dafür nehme ich mir die Zeit.

Dabei sind uns körperliche Erkrankungen genauso wichtig wie seelische oder psychische. 

Alle Fachgebiete werden von uns kompetent und umfassend behandelt. 

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Oberarzt für Herzchirurgie liegen mir Herzerkrankungen naturgemäß sehr "am Herzen". 

Ich besitze die Zusatzqualifikation "suchtmedizinische Grundversorgung" (für z.B. Methadonsubstitution, Polamidonsubstitution auch mit Buvidal ®).

Ein wesentlicher Teil meiner Ausbildung war die "psychosomatische Grundversorgung".


Wir bieten eine hausarztzentrierte Versorgung (Hausarztprogramm, HZV). Der Hausarzt leitet Sie durch das Gesundheitssystem und führt Ihre Krankenakte.


Denken Sie bitte an die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen alle 3 Jahre für Patienten ab 35 Jahre einschließlich Hautkrebsvorsorge und Kontrolle des Impfpasses. Patienten im Hausarztprogramm profitieren von Vorsorgeuntersuchungen alle 2 Jahre. Sprechen Sie uns an!


Wir freuen uns, laut dem Bewertungsportal Jameda zu den Top 5-Ärzten in Dortmund zu gehören, und zwar aktuell in 2 Fachgebieten:

https://www.jameda.de/dortmund/aerzte/innere-allgemeinmediziner/dr-johannes-schneider/uebersicht/81096598_1/ 


Unsere Leistungen:

  • Hausärztliche Behandlung (wir lotsen Sie durch das teils Gesundheitssystem)
  • Behandlung psychosomatischer Krankheiten
  • DMP (Disease Management Behandlung) von Diabetes mellitus Typ 2, Koronare Herzkrankheit, COPD und Asthma
  • Substitution Opiatabhängiger, z.B. Methadonsubstitution, Polamidonsubstitution
  • Sonographie (Ultraschall) des Bauches und der Brustorgane
  • Songraphie (Ultraschall) der Schilddrüse
  • EKG
  • Lungenfunktion
  • Neuraltherapie
  • Impfungen, auch Grippeschutzimpfungen, Impfungen für Gebärmutterhalskrebs (HPV), Gürtelrose, Reiseimpfungen
  • Vorsorgeuntersuchung: Gesundheitscheck: einmalig ab 18 Jahre und dann alle 3 Jahre ab 35 Jahre. Hausarztprogrammpatienten: alle 2 Jahre!
  • Hautkrebs - Vorsorge ab 35 Jahre
  • Prostatakrebs - Vorsorge ab 45 Jahre
  • Vorsorge Darmkrebs ab 50 Jahre
  • Vorsorge Bauchaortenaneurysmen für Männer ab 65 Jahre
  • Ärztliche Untersuchung nach dem Jugendarbeitschutzgesetz (JArbSchG) 
  • Impfungen für Jungen zwischen 9 und 17 Jahren gegen das humane Papillomvirus (HPV, analog der Gebärmutterhalskrebsimpfung für Mädchen)
  • Gesundheitscheck für 18 - 35 Jährige

Selbszahlerleistungen:

  • Kinesiologisches Taping
  • Echokardiographie
  • Duplexsonographie der Halsschlagadern (Carotiden)
  • Messung der Intima-Media-Dicke der Halsschlagadern


Dazu erhalten Sie vor der Leistung einen schriftlichen Behandlungsvertrag.



AU-Bescheinigung bei Quarantäne
Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus wird Betroffenen häufig empfohlen, zu Hause zu bleiben. Die Gesundheitsämter ordnen nicht selten eine Quarantäne von mindestens 14 Tagen an. Auch Arbeitgeber schicken zunehmend Mitarbeiter nach Hause, die unmittelbaren oder mittelbaren Kontakt zu einer infizierten Person hatten. 

Grundsätzlich gilt laut Angaben der kassenärztlichen Vereinigung KVWL:
Ist der Patient krank, weil er zum Beispiel stark hustet oder Fieber hat, kann der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen.
Zeigt der Patient hingegen keine Symptome, kann der Arzt keine AU-Bescheinigung ausstellen. Das gilt auch, wenn der Patient positiv getestet wurde.


Für Personen, die sich in einer behördlich angeordneten Quarantäne aufgrund des Coronavirus befinden, aber keine Krankheitssymptome aufweisen, muss der Vertragsarzt auch keine AU-Bescheinigung für den Arbeitgeber ausstellen. Dies gilt auch für positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen, die keine Symptome aufweisen.

In diesem Fall ist die Entgeldfortzahlung durch den Arbeitgeber über die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gesichert. Der Patient reicht dazu den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne beim Arbeitgeber ein. Der Arbeitgeber wiederum kann sich die Lohnfortzahlung über die zuständigen Behörden erstatten lassen. Eine Liste der in dem jeweiligen Bundesland zuständigen Behörden stellt die KBV zusammen mit einer Praxisinformation zum Thema Anspruch auf Entschädigung auf ihrer Internetseite bereit: